Facebook  Twitter
Magazin
Sie haben 8 von 10 Gratis-Artikeln gelesen.
x
Registrieren Sie sich jetzt und lesen Sie im Monat bis zu 20 Artikel kostenlos.
Jetzt kostenlos registrieren
Bereits registriert? Bitte anmelden

31.03.2017 16:10 Uhr - Aktualisiert 31.03.2017 17:44 Uhr

magazin/artikel-ansicht/dg/0/

Staatsopern-Neustart weiter offen - Orchester verschiebt Auftritt

München/Berlin (dpa) Der Neustart der renovierten Staatsoper Unter den Linden in Berlin ist offenbar schwieriger als bisher offiziell bekannt. Ein für den 14. Oktober geplanter Gastauftritt des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks werde verschoben, da das Haus nach der Wiedereröffnung am 3. Oktober noch nicht voll bespielt werden könne, sagte Orchestermanager Nikolaus Pont am Freitag in München. Es werde "nicht ganz leicht sein", in der Spielzeit 2017/2018 einen neuen Termin zu finden.

magazin/artikel-ansicht/dg/0/1/1563474/

Die Staatsoper wollte sich auf Anfrage zu der Verschiebung des Konzerts und der Wiedereröffnung des sanierten Hauses nicht äußern. Intendant Jürgen Flimm hat immer wieder den 3. Oktober als Eröffnungstermin genannt. Die Bauverwaltung hatte Mitte Februar dazu erklärt, es gebe noch "Abstimmungsbedarf", es bleibe aber dabei, dass die Staatsoper im Herbst 2017 öffne.

Das Bayerische Symphonieorchester mit seinem Chefdirigenten Mariss Jansons sollte in Berlin einen Richard-Strauss-Abend mit dem Pianisten Daniil Trifonov bestreiten.

Die Wiedereröffnung der Staatsoper hat sich bisher um drei Jahre verzögert. Statt 239 Millionen Euro wird die Renovierung am Ende wohl mehr als 400 Millionen kosten. Dafür wird das Ensemble von Intendant Jürgen Flimm und Generalmusikdirektor Daniel Barenboim ein akustisch und technisch voll modernisiertes Haus bekommen.

Artikel empfehlen

Artikel kommentieren

Seite empfehlen

Druckversion

Lesen Sie auch...

Artikel kommentieren   Lesezeichen setzen     Druckversion